Street Food in Siem Reap

In Siem Reap ließ ich mich vom Taxifahrer zum Guesthouse Eightrooms bringen, welches mir ein guter Freund vor meiner Kambodscha-Reise empfohlen hatte. Mein Zimmer war mit 12 Dollar die Nacht mit Sicherheit nicht das billigste in Siem Reap, dafür aber sehr bequem und nett eingerichtet. Zudem hatte ich es nicht weit zum „Old Market“, der von zahlreichen Restaurants und Bars umgeben ist. Nachdem ich mich in meinem Zimmer ein wenig frisch gemacht hatte, ging ich also los, um die Lage zu checken und vor allem meinen knurrenden Magen mit lokalen Köstlichkeiten zu besänftigen.

Fried Rice, Nudelsuppe und Chicken

Kambodschanisches Street Food sollte es am ersten Abend sein. Also begab ich mich zum nächstbesten Imbiss, setzte mich auf einen Plastikstuhl und schaute auf die Karte. Alle Speisen und Getränke kosteten einen US-Dollar. Ich bestellte Angkor-Bier, Fried Rice und eine Nudelsuppe mit Chicken, was zusammengenommen ein wunderbares Abendessen ergab. Das Hühnchenfleisch war schön zart und die Nudelsuppe mit pikanten exotischen Gewürzen zubereitet. Ein Gaumenschmaus für echte Feinschmecker, und das für mickrige drei Dollar!

Tuk-Tuk für den nächsten Morgen

Nach dem tollen Essen begab ich mich wieder zu meinem Guesthouse, um für den nächsten Morgen einen Tuk-Tuk-Fahrer zu engagieren. Ich plauderte noch eine Weile mit den freundlichen Leuten an der Rezeption, die mir für sechs Uhr ein Tuk-Tuk bestellten, und begab mich dann in mein Zimmer, wo ich, erschöpft von der anstrengenden Reise von Bangkok nach Siem Reap, ins Bett sank. Ich wollte fit sein für den nächsten Tag. Denn am nächsten Tag galt es, die Tempel von Angkor zu besichtigen.

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